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Die IdeeDie Faszination des Stiftungs-Gedankens
Stiftungen wollen Gutes tun. Sie engagieren sich für andere und helfen damit der Gesellschaft. Zukunft lässt sich auf diese Weise gestalten, denn anders als jede andere Organisationsform ist die Stiftung grundsätzlich auf Dauer angelegt. Das Besondere an der Stiftungsidee ist: Das zugestiftete Geld wird nie wieder angetastet. Es bewirkt allein durch die Erträge Jahr für Jahr etwas Gutes im Sinne der Stifter.
Die Idee von Stiftungen ist alt: Schon im Mittelalter gab es viele Stiftungen, gerade auch zu Gunsten von Kirchengemeinden. Viele andere Kirchengemeinden in Deutschland haben bereits eine Stiftung gegründet. Diese Tradition soll in Zeiten knapper Kassen auch in Harpstedt wieder aufleben – damit weiterhin die Kirchengemeinde Harpstedt ihre Beiträge zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben in den Ortschaften der Kirchengemeinde einbringen kann, z. B. durch:
Der Staat unterstützt Stiftungsgründungen durch erhebliche Steuervorteile (Die Vorteile). Dies ist auch ein Grund, warum zurzeit ungefähr 1000 Stiftungen für diverse Zwecke im Jahr in Deutschland gründet werden. Die Landeskirche Hannovers hat die Harpstedter Stiftungsinitiative und den Kirchenvorstand fachkundig beraten und übernimmt die Stiftungsaufsicht. Damit wird von unabhängiger Stelle sicher gestellt, dass alle Mittel ordnungsgemäß gesammelt, verwaltet und ausgegeben werden. Das erste Etappenziel, bis zur Gründungsversammlung am Freitag, 21. September 2007 19 Uhr in der Christuskirche 25.000 Euro als Grundstock zusammen zu haben, wurde eindrucksvoll erreicht.
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 1. Februar 2008 ) |



